
Nach zwei Stunden waren die beiden wieder weg, und bald darauf hatten wir anderes im Kopf. Am nächsten Tag hatte ich sie ganz vergessen.
Ich hätte es besser wissen sollen... wenige Tage später, am Mittwoch, kamen die beiden wieder. Zunächst spielten sie mit mir... nur mit mir! Dann aber schoben sie mit meinen Züchtern Papier hin und her, kratzten darauf herum und schickten sich an, zu gehen. Aber was machten meine Züchter? Sie trugen mich mit zum Auto der beiden, reichten mich herein und dann fuhren wir los!
Zunächst war ich entsetzt und wehrte mich etwas, wurde dann aber müde und schlummerte. Etwa eine Stunde lang fuhren wir, dann kam das Auto zum Stillstand und wir stiegen aus. Aber wo waren wir? Ich kannte die Gegend gar nicht, auch die Gerüche kamen mir nicht bekannt vor.
Ich wurde in ein Haus getragen, wo ich dann weiteren Mitbewohnern vorgestellt wurde, den zwei Cavalieren Pluto und Oskar.
Puuuh! So viel Neues, so viele Fragen! Da musste ich mich jedenfalls erst einmal ausruhen...
Hhmmm, hier kann man aber gut relaxen! Daran könnte ich mich gewöhnen.
Im Laufe der folgenden Tage lernte ich alle im Haus besser kennen. Pluto war der ältere, er schien mir Frauchen und Herrchen gut im Griff zu haben. Und Oskar war der wildere; mit ihm machte toben am meisten Spaß.
Ich lebte mich immer weiter ein und fühlte mich hier wie zu Hause.
Von meiner früheren Heimat habe ich nur noch ein Spielzeug.
Ja, inzwischen bin ich hier zu Hause!
Der ist ja süüüß!!!
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